König Ludwig I. hatte beschlossen, den Befreiungskriegen ein Denkmal zu setzen. Als Standort für die Befreiungshalle wählte er Kelheim, die Stadt am Zusammenfluss von Donau und Altmühl und Wohnort seiner Wittelsbacher-Vorfahren. Seitdem thront der imposante Rundbau als Wahrzeichen der Stadt auf dem Michelsberg.
In der Schauspielführung "Ein König und seine Stadt. Wie die Befreiungshalle nach Kelheim kam" erzählen Bauarbeiter Johann und Dienstbotin Katharina von ihrem Leben, von den Schwierigkeiten mit denen Arbeiter bei der Konstruktion des Bauwerks zu kämpfen hatten und wie sich das Leben in Kelheim durch die Befreiungshalle verändert hat.