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9. Etappe: Munderkingen - Ehingen
Die Etappe nach Ehingen verläuft ziemlich eben und ist auch nicht weit. Das gibt Ihnen Zeit die Stadt noch ein bisschen länger zu genießen oder aber auch eine kleine Erholungsphase einzulegen.
Wir beginnen die Tour bei der zweiten Donaubrücke, wo noch die Reste der alten Stadtmauer sichtbar sind und nehmen den in Fließrichtung der Donau rechts verlaufenden Weg.
Man kommt am Feuerwehrhaus vorbei und folgt dem Zeichen des Schwäbischen Albvereins, der „blauen Raute“. Der Weg führt im Zick – Zack durch die Felder, an Bächen entlang bis zu dem etwas größeren Tobelbach.
Dieser wird vor der Ortschaft Rottenacker überquert, man geht über die Strasse und dann geradeaus in die Ansiedlung. Zunächst geht es durch Industriegebiet. Beim Schild „Fischerhütte“ links abbiegen. Nun wandert man ein Stück auf einem Radweg an Baggerseen entlang.
Vor dem Fußballplatz zweigt der Wanderweg „blaue Raute“ links ab, führt zunächst an der Donau entlang und trifft in der Folge wieder auf den Radweg.
Wieder sehen wir ein Sportgelände und biegen vor dem Sportheim rechts ab in Richtung „Berg“.
Vor der Ortschaft Berg die Bundesstrasse unterqueren, dann geht es links an der Brauereiwirtschaft vorbei zur Donaubrücke.
Nach der Donaubrücke erreicht man das Industriegebiet der Stadt Ehingen. Man folgt nun der Ausschilderung Altstadt, nimmt die Lindenstrasse und anschl. die Bahnhofstrasse.
Ehingen: 515 m / 25.300 Einw.
In der Stadt an den Flüssen Donau und Schmiech erlebt der Gast 1000 Jahre Geschichte. Schon von weitem sichtbar sind die drei Türme von St. Blasius, der Liebfrauenkirche und der Konviktskirche. Eine schöne Altstadt, Teile der Stadtmauer, Fachwerkhäuser, Plätze, Gassen und einige Museen lassen den Aufenthalt in Ehingen zum Erlebnis werden.



