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12. Etappe: Ulm - Langenau
Ab dieser Etappe weichen wir bis zum Ziel in Donauwörth vom Verlauf der Donau ab und vermeiden das weitläufige Donauries. Wie eingangs erwähnt, ist die Landschaft auf unserer Route, auch wegen den vorhandenen Wanderwegen, aus der Sicht des Wanderers besser geeignet.
Die Tour beginnt beim Hauptbahnhof in Ulm und führt auf der Olgastrasse, am Theater vorbei, links in die Neutorstrasse, dann rechts in die Karlstrasse. Am Ende dieser Strasse geht man links unter der Eisenbahnbrücke hindurch und weiter in die Steinhövelstrasse bis zur Abzweigung Safranberg.
Hier findet man das Zeichen des Hauptwanderweges 2 des Schwäbischen Albvereins „rotes Dreieck“.
Unser Weg mündet in einen Fußweg, man überquert eine vierspurige Strasse und wandert auf der anderen Seite wieder auf dem Fußweg weiter.
Nun erreicht man ein Naherholungsgebiet, in dem sich Wanderer, Jogger usw. fit halten und erreicht Thalfingen.
Thalfingen:
Thalfingen ist mit Unter- und Oberelchingen Teil der Gemeinde Elchingen und beherbergt die Gemeindeverwaltung.
Im Ort biegen wir links ab in die Elchinger Strasse, dann in die Junginger Strasse, von dort in den Weitfelder Weg und dann in den Kugelbergweg.
Nun geht es bergan auf die Hochfläche.
Beim Blick über die Schulter grüßt uns nochmals das Ulmer Münster und voraus sieht man das Atomkraftwerk Grundremmingen mit seinen zwei Kühltürmen.
Auf der Höhe biegen wir bei den Pferdeweiden links ab und gehen Richtung Waldrand. Vor dem Wald rechts halten und bei der nächsten Gelegenheit nochmals rechts. Der Weg führt auf der Höhe am Waldtrauf entlang und bietet herrliche Ausblicke ins weite Land und auf die Donauauen.
Durch Siedlungsgebiet kommen wir nach Oberelchingen und biegen alsbald links ab in den Göttinger Weg. Nun muss man leider ein kurzes Stück auf der Autostrasse gehen, welche die A-8 (Stuttgart – München) überquert.
Dann weist uns das Zeichen „rotes Dreieck“ rechts ab. Wenn man wieder auf ein Teersträsschen kommt, links abbiegen und gleich darauf, nach ca. 50 m, wieder rechts in den Feldweg.
Hier ist die Beschilderung sehr dürftig. Bei der nächsten Gelegenheit wiederum rechts – auf der linken Seite sieht man zwei Aussiedlerhöfe.
In der Folge kommt man durch die Schammenhöfe, die bereits zur Stadt Langenau gehören.
Man überquert eine Landstrasse, geht geradeaus und zweigt bei der nächsten Möglichkeit rechts ab.
Die Würzburger Autobahn A 7 unterquert, wandert man auf Langenau zu.
Am Ortseingang befindet sich u.a. ein Minigolfplatz mit Kiosk- und Biergartenbetrieb.
Das „rote Dreieck“ führt bis zum Bahnhof.
Langenau: 461 m / ca. 14.000 Einw.
Die Stadt am Südrand der Schwäbischen gehört zu den größten Städten im Alb-Donau-Kreis. Hier ist übrigens eines der größten Wasserwerke Europas angesiedelt. Sehenswert ist vor allem die evang. St. Martinskirche mit barockem Hochalter und dem weithin sichtbaren Martinsturm sowie die Museen.
Weitere Informationen: www.langenau.de



