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Karte der Donau / 10. Etappe: Ehingen - Blaubeuren

10. Etappe: Ehingen - Blaubeuren

Wanderwegdetails

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Strecke ca. 26 km
Höhenmeter ca. 250 m
Gehzeit ca. 5,5 – 6 h
Kartenmaterial Blatt Nr. F 525 Ulm

Aus landschaftlichen Gründen und wegen den schöneren Wanderwegen, verläuft die Route nach Ulm über Blaubeuren. Vielleicht ist es für manchen ein Ansporn sich am Blautopf mit der Historie von der schönen Lau aus dem Stuttgarter Hutzelmännlein von Eduard Mörike zu beschäftigen (die Reclamausgabe erhalten Sie bei der Buchungsstelle oder im Buchhandel).

Vom Hotel aus gehen Sie zunächst Richtung Bahnhof. Vor  dem Bahnhof rechts abbiegen und der Strasse bis zum Kreisel folgen. Dann geht es über die Brücke der Schmiech und geradeaus, bis es vor der Friedhofskapelle links in die Heudorferstrasse geht.

Alternativ kann man vom Hotel durch die Stadt bis zur Friedhofskapelle gehen.

Wir nehmen gleich darauf den „Fußweg zum Elzengraben“ (das Schild links beachten). Bei der nächsten Abzweigung links und bei der Fa. Blumen Lutz wieder rechts halten.
Nach der Straßenunterführung geht es links weiter. Der Radweg nach Heufelden zweigt rechts ab, wir gehen noch bis zur nächsten Strasse und biegen dann rechts ab.
Nun folgt man dem Zeichen des Schwäbischen Albvereins „blaue Raute“ (Schild Richtung Erbach)  bis nach Hausen ob Allmend (600 m). Im Ort geht man rechts bergauf und kommt auf ein Teersträßchen. Bei entsprechender Wetterlage hat man von diesem Panoramaweg einen Ausblick bis zur Alpenkette.
Gegenüber der Ortstafel „Schwörzkirch“ wandern wir geradeaus, an der Autostrasse entlang bis zu einer Straßenkreuzung. Hier geht man geradeaus, biegt anschl. nach dem Feldkreuz links ab und kommt in die Ortschaft Altheim.
Im Ort geht es bei dem Schild „Bürgerhaus“ / Ecke „Fuchs Fenster“ rechts ab.
Wir kommen auf die Hauptstrasse und gehen rechts. Am Ende des Dorfes, links in den Brühlweg gehen. Der Teerweg führt auf die Anhöhe - ein Blick zurück lohnt, schöne Aussicht – und geht in einen Feldweg über, der talwärts durch Wald führt.
Man kommt aus dem Wald heraus und biegt rechts ab (Ulmer Weg). Vor uns liegt ein riesiger Steinbruch. Nachdem die Autostrasse überquert ist, steht man bei der kleinen Kapelle „Vohenbrunnen“.
Unser Weg führt an der Kapelle vorbei in den Wald und als Fußpfad hinauf in eine Wiesen- und Weidelandschaft. Wir sind auf der Route mit dem Zeichen „blaues Dreieck“ und gehen im „Steinfeld“ links.
300 m nach den Bauernhöfen biegt man am Waldeck links ab, im weiteren Verlauf führt der Weg durch den Wald. Aus Diesem wieder heraus kommend, sieht man eine landwirtschaftliche Halle und die Gemeinde „Pappelau“.
Wir gehen links, kommen etwas später an der Halle vorbei und nehmen den nächsten Weg links, der hinauf zum Waldrand führt.Hier trifft man auf das Zeichen „roter Dreiblock“ (ein umgelegtes Ypsilon).
Oben auf dem Berg geht es geradeaus am Waldrand entlang, um ein Wieseneck und durch den Wald hindurch.
Auf der anderen Seite hat man ein herrliches Panorama.
Nach dem Grill-, Spiel- und Sportplatz links dem „roten Dreiblock“ folgen.
Bei der nächsten Gelegenheit nochmals links und dann geradeaus am Waldrand entlang.
Der Weg durchquert ein Tal und stößt direkt auf eine Wiese.

Hier biegt die Teerstrasse rechts ab, wir gehen über die Wiese zum Waldrand.

Achtung! Es gibt kein Schild – im Wald finden Sie den „roten Dreiblock“ wieder.
Es geht durch den Wald. Nach ca. 300 m erreicht man wieder freies Feld und überquert eine Wiese auf dem Feldweg.
Am gegenüberliegenden Waldrand entlang gehen, links abbiegen.
Die Schilder sind schlecht sichtbar.
Es geht ein kurzes Stück durch den Wald, dann erreich wir einen befestigten Weg, biegen links ab und folgen weiter dem „roten Dreiblock“.
Der Weg führt durch den Wald, man kommt an der „Grätershütte“ vorbei. Ca. 400 m weiter biegt der Weg ohne Beschilderung rechts ab. (Abteilungsschild: „Rechenhölzle“).
In der Folge kommt man an der Gaststätte „Zum Schillerstein“ vorbei, dann geht es hinunter nach Blaubeuren. Hier kann man den Fahrweg, aber auch den Fußpfad wählen.
Im Tal angekommen gehen wir über die Brücke und weiter zum links liegenden Bahnhof.
Zum Hotel (und zum Blautopf) kommt man, wenn man die Straße gegenüber des Bahnhofes hinaufgeht.

 

Blaubeuren: (519 m  / 12.500 Einw)
Blaubeuren liegt romantisch in einem Talkessel der Ur-Donau.
Der Blautopf ist  eine der größten, sicher aber die schönste Karstquelle Deutschlands und damit die bedeutendste Sehenswürdigkeit. Die alte Hammerschmiede, die Klosteranlage mit dem Blaubeurer Hochaltar, einer der bedeutendsten Altäre der süddeutschen Gotik und das Heimatmuseum im ehemaligen Badehaus der Mönche liegen in unmittelbarer Nachbarschaft. Aber auch der Stadtkern mit der Stadtkirche, dem urgeschichtlichen Museum und dem Rathausgebäude aus dem 15. Jh. sind Schmankerln, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Weitere Infos: www.blaubeuren.de